4. September 1891: Angehörige der Freiwilligen Feuerwehr Tegel und der Germania Werft gründen unter der Führung des Ingenieurs Gilkötter den Turnverein Tegel. Vereinslokal und Turnstätte war das Lokal Rübsam in der Schloßstraße.
Die Mitglieder des TV Tegel im Gründungsjahr 1891
1892: Gründung der Jugendabteilung des TV Tegel. Umzug in den neuerrichteten Saal in der Gaststätte von August Ewest (später Hamuseck).
4. September 1898: Mit Unterstützung des Mitgründers Albert Klein begeht der Verein seine Fahnenweihe und führt nunmehr den Namen „Männerturnverein Tegel“.
Anfang des 20. Jahrhunderts traten nach einem Aufruf in der Turnzeitung der Deutschen Turnerschaft („Alle Sozialdemokraten und Gewerkschaftler sind aus der Deutschen Turnerschaft und ihren Vereinen auszuschließen") mit dem damaligen Vorsitzenden des MTV Tegel zahlreiche Mitglieder aus und gründeten den Arbeiter-Turnverein „Eiche“. Der MTV Tegel mußte aus seinem Vereinslokal ausziehen und fand im Lokal Klippenstein am Tegeler See seine neue Heimstätte. Unter der Leitung des Turnwartes Fritz Preuß setzte der MTV Tegel seine Arbeit trotz des massiven Mitgliederschwundes fort und kehrte schließlich nach dem Auszug des Arbeiter-Turnvereins „Eiche“ wieder in sein altes Vereinslokal zurück. Dieser Umzug führt zu einem erheblichen Mitgliederzuwachs unter der Leitung des Turnwartes Nelkenhöhner und des Vorsitzenden Bremer.
1907: Die Frauen-Abteilung des MTV Tegel (heute die „1. Frauen“ der Turnabteilung) unter der Führung des Turnwartes Fritz Behrend wird gegründet. Turnwarte in den Folgejahren waren Radelli und Alfred Berger. Mit Unterstützung des Schöffen Gutstein konnte der MTV Tegel die neuerbaute Turnhalle in der Treskowstraße als seine Sportstätte nutzen. Unter der Leitung von Hans Gehrmann gründet sich eine Schüler- und Schülerinnen-Abteilung.
Während des ersten Weltkriegs kam das turnerische Leben zum Erliegen, da die Turnhallen vom Militär besetzt waren. Albert Klein, Franz Steinke und Hans Gehrmann sicherten mit Hilfe der Frauen-Abteilung die Geräte des Vereins.
Schon Ende 1918 lebte auf Initiative von Karl Pannewitz und Hans Gehrmann der Sport im MTV Tegel wieder auf. Unter der Leitung der Turner Max Henkel, E. Pannwitz und Hans Gehrmann wuchs die Mitgliederzahl auf 200 an. Die Turnstunden der Männer – unter Fritz Preuß – und der Frauen – unter Albert Thiele – waren gut besucht. Eine neugegründete Fußball-Abteilung hatte nur kurz Bestand, hingegen hatte der Handballsport unter der Leitung von Gustav Hennicke schon sehr früh eine Blüte.
1921: Nach Fertigstellung des städtischen Sportplatzes an der Hatzfeldtallee im Jahr 1920 gründet sich unter den Sportwarten Willi Pliquet, Karl Dreßler und Steinke eine Leichtathletik-Abteilung. Das 30jährige Bestehen des Vereins wird unter Mitwirkung vieler Berliner Sportvereine mit einem großen Sportfest, an dem über 700 Turnerinnen und Turner teilnahmen, begangen.
In den 20iger Jahren ging die 1. Mannschaft der Turnabteilung, unter anderem mit den Turnern Seifert, Fromme, Haufschild und Messal, aus 13 Städte- und Gaumannschaftskämpfen elfmal als Sieger hervor.
1925: Nachdem ein erster Versuch, ein Nachrichtenblatt des Vereins zu etablieren, im Jahr 1914 mit der Einstellung der Herausgabe gescheitert war, erschien im Januar 1925 unter der Schriftleitung von Gustav Henicke die erste Ausgabe des monatlichen Nachrichtenblattes des MTV Tegel 1891. Das Vereinszeichen, ein schwarzes „T“ auf weißem Grund wird eingeführt. Im April findet der erste Vereinswaldlauf statt.

Die Mitglieder des MTV Tegel im Jahr 1925 unter der Leitung des Oberturnwartes Karl Dreßler.
Am 31.12.1926 zählt der MTV Tegel 481 Mitglieder und der Kassenbestand beträgt 770,86 RM. Dabei beträgt das Guthaben für den Baufonds für den Bau eines Vereinsheimes 303,64 RM.
In der Mitgliederversammlung des Jahres 1927 kandidieren fünf „Turngenossen“ für das Amt des 1. Vorsitzenden; gewählt wird nach heftiger Debatte Albert Klein. Die Pellkartoffel- und Heringswanderung war bereits zu dieser Zeit Tradition im MTV Tegel.
1928: Es werden eine Ältere-Herren-Abteilung und am 1. Dezember 1928 die 2. Frauen-Abteilung als Sportangebot für ältere Frauen, die unter Georg Stroh binnen eines Jahres von 12 auf 60 Mitglieder anwächst, gegründet. Ferner gründet Elfriede Hartwig eine Kleinkinder-Abteilung und es wird sogar eine Sänger-Riege ins Leben gerufen. Das Thema „Nachrichtenblatt“ wird (schon damals) heiß diskutiert, und es wird ein Sonderbeitrag „Nachrichtenblatt“ in Höhe von 10 Pf. pro Exemplar eingeführt. Am 10. August 1928 wird der MTV Tegel in das Vereinsregister eingetragen.
1929: Die Spiel-Abteilung meldet für die Sommerspiele im Faustball 2 Männer-, 2 Frauen- und 1 Jugendmannschaft und im Schlagball 1 Männermannschaft.
1931: Der MTV begeht im August als Veranstalter eines Spieltages der Turnspiele und des Bezirksturnfestes sein 40jähriges Jubiläum.
Nach der Auflösung der Deutschen Turnerschaft als Dachverband und des Arbeitsportbundes im Jahr 1934 wird der MTV Tegel dem NS-Reichsbund für Leibesübungen angegliedert. Damit wird der MTV Tegel wieder zur Heimat für viele Arbeitersportler, unter ihnen auch der kurz vor Kriegsende hingerichtete Widerstandskämpfer Hans Schulz.
16. September 1937: Nachdem sich die Mitglieder des Tegeler Sportklubs dem MTV Tegel angeschlossen hatten, beschließt der Vorstand des MTV Tegel in seiner Sitzung einstimmig die Umbenennung in „Verein für Leibesübungen Tegel 1891“. Hiermit sollte dem Umstand, daß der Verein bereits seit mehr als 20 Jahren verschiedene Sportarten für Frauen und Männer anbietet, Rechnung getragen werden.
Mai 1939: Nach der Errichtung einer Tennisanlage durch das Bezirksamt im Jahr 1938 wird unter Mitwirkung von Heinz Pollack die Tennis-Abteilung gegründet.
Während des 2. Weltkriegs konnten die verbliebenen Turner bis zu einem Bombenangriff im Jahr 1943 in der Borsighalle trainieren.
1941: Der MTV Tegel hat 320 Mitglieder und gibt aus Anlaß seines 50jähriges Bestehens eine Festschrift heraus.
Nach dem Ende des 2. Weltkriegs und dem Verbot der Vereinstätigkeit durch die Alliierten konnte der Sport nur als kommunaler Sportbetrieb durchgeführt werden. Richard Seifert übernahm in diesem Rahmen die Aufsicht über den Sportbetrieb als Spartenleiter für Tegel und legte damit den Grundstein für den Neuanfang des VfL Tegel.
1949: Die Alliierten lassen Vereine wieder zu und nach der Gründung des Deutschen Turnerbundes wird der Verein für Leibesübungen Tegel 1891 am 2. April 1949 nunmehr als eingetragener Verein wieder errichtet; Richard Seifert wird 1. Vorsitzender des Vereins.
1950: Richard Seifert scheidet aus Altersgründen als 1. Vorsitzender aus und wird zum ersten Ehrenvorsitzenden des VfL Tegel ernannt. Sein Nachfolger wird Ernst Wichner. Gerhard Neitzel und Gerhard Heise gründen eine Tischtennis-Abteilung. Die 2. Frauen-Abteilung unter Lina Menschig hat mit 150 Mitgliedern einen regen Zulauf.
1951: Der frühere Schwerathletikwart Walter Schwanke, der für den Verein eine Ringermatte gesichert hatte, konnte Otto Feilhauer und Erich Mühl überzeugen, eine Schwerathletik-Abteilung aufzubauen. In der Gründungsversammlung am 11. Januar 1951 wurden Erich Mühl zum Vorsitzenden und Otto Feilhauer zum Spartenleiter Ringen gewählt. Im Februar begründet Heinz Pollack das Nachrichtenblatt des VfL Tegel neu. Im November wird der Judoka Wolfgang Pieritz Deutscher Meister im Leichtgewicht. Walter Schwanke organisiert als Sprecher des Festausschusses zahlreiche beliebte Veranstaltungen. Der VfL Tegel hat im 60. Jahr seines Bestehens wieder über 1 100 Mitglieder. Die Mitglieder treffen sich regelmäßig bei „Jachan“ im Tile-Brügge-Weg 15.
21. September 1952: Die Tennis-Abteilung, die 50 Mitglieder zählt, weiht ihren 3. Tennisplatz, der zugleich Berlins 1. Asphaltplatz ist, ein.
1. Juli 1953: Als Nachfolger von Ernst Wichner wird Heinrich Haufschild zum 1. Vorsitzenden des VfL Tegel gewählt.
1954: Die Judoka Gerhard, Pieritz, Bauer, Wolter, Kunze und Grabow werden Deutsche Mannschaftsmeister.
1955: Der Monatsbeitrag in der Turn-Abteilung beträgt 1,50 DM (Männer), 1,- DM (Frauen), 0,75 DM (Jugendliche) und 0,40 DM (Kinder) und in der Tennis-Abteilung 4,50 DM (Erwachsene) und 3,75 DM (Jugendliche). Seit dem 1. März werden die Athletik-Abteilung und die Judo-Abteilung als eigenständige Abteilungen geführt. Gerhard Schlickeiser wird Berliner Meister im Ringen (griechisch-römisch, Fliegengewicht). Die Mitgliederzahl des VfL Tegel überschreitet wieder die 1 000er-Marke.
1956: Die Judoka Jünger, Pieritz, Bergemann, M. Mühl, Kunze und Grabow werden erneut Deutsche Mannschaftsmeister. Heinz Kayser wird Nachfolger des 1. Vorsitzenden Heinrich Haufschild.
1959: Der Judoka Manfred Mühl verteidigt seinen Titel als Deutscher Meister im Mittelgewicht. Die neuerrichtete Turnhalle in der Treskowstraße erweitert die Trainingsmöglichkeiten für den Verein.
1961: Mit einem Festumzug durch Tegel, angeführt durch das Ehrenmitglied Albert Klein, begeht der VfL Tegel sein 70jähriges Vereinsjubiläum. Der Artikel des damaligen Schriftleiters, Wolfgang Herder, mit Gedanken zur Errichtung der Berliner Mauer in der Ausgabe Juli/September 1961 des Nachrichtenblatts wird geschwärzt. Manfred Mühl wird zum dritten Mal Deutscher Judo-Meister.
1962: Am 3. Juli verstirbt das letzte Gründungsmitglied des Turnvereins Tegel, Albert Klein.
Nach ihrer Fertigstellung im Jahr 1963 wird die Sporthalle in der Hatzfeldtallee, der „Tegeler Sportpalast“, die sportliche Heimstätte des VfL Tegel.
1964: Die 3. Frauen-Gruppe der Turnabteilung wird unter der Leitung von Hannelore Nega als Gymnastikabteilung gegründet.
28. August 1966: Der VfL Tegel begeht sein 75jähriges Jubiläum mit einer Festveranstaltung im Ernst-Reuter-Saal.

Der erweiterte Vorstand des VfL Tegel im Jubiläumsjahr 1966.
1968: Gerhard Heise wird Nachfolger des 1. Vorsitzenden Heinz Kayser, der nicht mehr kandidierte. Das Sportamt genehmigt die Errichtung eines Vereinsheimes auf dem Gelände an der Hatzfeldtallee. Aus finanziellen Gründen scheitert eine Beteiligung des TC Blau-Gold an dem Neubau. Die Mitglieder können Bausteine erwerben, um den Neubau zu finanzieren.
1969: Die Handball-Abteilung wird eigenständige Abteilung im VfL Tegel. Im Januar wird die Baugenehmigung für den Bau des Vereinsheimes erteilt und im März schließt der Verein den Pachtvertrag über das Gelände mit dem Sportamt ab. Der VfL Tegel hat zum Jahresende mehr als 1 500 Mitglieder.
1970: Der Tegel-Troll, das Kennzeichen der Jugend des VfL Tegel erblickt das Licht der Welt und verströmt den revolutionären Geist der 68iger. Am 13. Februar können die Bauleiter Kurt Hoffmann und Alfons Kopowski mit den VfL’ern das Richtfest feiern. Am 13. Dezember wird das neue Vereinsheim im festlichen Rahmen eingeweiht.
1971: Die Oktoberausgabe des Nachrichtenblattes erscheint im neuen farbigen Kleid mit dem Vereinsheim auf dem Titelbild. Zum Jahresende hat der VfL Tegel mehr als 2 000 Mitglieder.
1975: Erstmals findet auf Initiative von Walter Schwanke ein vereinsinternes Fußballturnier statt. Diese Tradition wird im Jahr 2007 wieder aufgenommen. Am 16. Juni wird der erste Jedermann-Lauf veranstaltet.
1982: Der 1. Vorsitzende Gerhard Heise verstirbt und wird posthum zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Als Nachfolger wird. Peter-J. Küstner zum 1. Vorsitzenden gewählt.
1983: Am 10. November wird eine BMX-Abteilung gegründet. Am 30. November wird zum 1. Januar
1984 die Leichtathletik-Abteilung als eigenständige Abteilung gegründet; Erich Loska wird zum ersten Abteilungsvorsitzenden gewählt.
1984: Die 4. Frauen-Gruppe der Turnabteilung wird gegründet.
1985: Das Vereinsheim wird erweitert und modernisiert; es entstehen zwei neue Tennisplätze.
1986: Horst Lobert wird zum Nachfolger von Peter-J. Küstner als 1. Vorsitzender gewählt. Eine Basketball-Abteilung wird gegründet.
1988: Peter-J. Küstner wird erneut zum 1. Vorsitzenden gewählt.
1989: Die Turn-Abteilung richtet eine Koronarsportgruppe ein.
1990: Walter Schwanke wird zum Ehrenvorsitzenden des VfL Tegel ernannt. Am 25. Januar gründet sich die Koronarsport-Abteilung als eigenständige Abteilung unter der Leitung von Gerhard Schulze.
1991: Im Jubiläumsjahr erhält das Nachrichtenblatt ein neues Gesicht. Nunmehr erscheint es als Ko-Produktion mit dem SC Tegel. Das 100jährige Vereinsjubiläum wird in großem Rahmen und mit einem Festumzug durch Tegel gefeiert.
Im Jahr 1993 reifen Pläne für einen großen Erweiterungsbau an das Vereinsheim. In der außerordentlichen Jahreshauptversammlung am 25. Oktober stimmen die Mitglieder des VfL Tegel der Erweiterung des Vereinsheimes mit einem geplanten Bauvolumen von 2,5 Mio. DM und dem geschlossenen Beitritt der Mitglieder des TC Blau-Gold zum 1. Januar 1994 in den VfL Tegel zu.
1994: Der VfL Tegel gibt sein Nachrichtenblatt wieder alleine heraus. Die Mitgliederzahl übersteigt zum Jahresende 2 500 Mitglieder.
Am 6. Mai 1995 wird der Anbau an das Vereinsheim feierlich eingeweiht. Der VfL Tegel verfügt nunmehr über eine moderne Trainingsstätte für die Tanzsportler im sogenannten Spiegelsaal, über vier Bundeskegelbahnen im Kellergeschoß und einen großen Gymnastikraum für die Kurzzeitsportangebote.
Anfang 1997 gründet sich eine weitere Abteilung, deren Sportler in den Folgejahren zahlreiche nationale Titel erringen: Die Twirling-Majoretten. Am 14. April gründet sich außerdem die Kendo-Abteilung.
Am 1. November 2000 verstirbt im Alter von 93 Jahren ein Urgestein des VfL Tegel, der Ehrenpräsident Walter Schwanke.
Am 19. September 2002 erwirbt der VfL Tegel das Vereinsgrundstück in der Hatzfeldtallee. Ende 2002 erhält das Vereinsheim einen weiteren Anbau in Form eines Wintergartens.
Auf der Mitgliederversammlung am 28. März 2003 wird der Gründer der Tennis-Abteilung, Heinz Pollack, zum Ehrenpräsidenten des VfL Tegel gewählt.
Ende 2004 tritt Peter-J. Küstner als Präsident des VfL Tegel zurück; sein Nachfolger wird für ein Jahr Bernd Wacker. Auf der Mitgliederversammlung am 18. März 2005 wird Horst Lobert zum Ehrenpräsidenten des VfL Tegel gewählt. Es folgen turbulente Jahre, die schließlich in die komplette Neuwahl eines Präsidiums im Jahr 2006 münden.
Im Jahr 2006 wird mit dem letzten Anbau an das Vereinsheim begonnen. Dabei werden die Küche der Gastronomie und die Geschäftsstelle erweitert, und es entstehen jeweils ein neuer Versammlungs- und Gymnastikraum. Der Anbau wird im Rahmen eines Tages der offenen Tür im September 2007 eingeweiht.
Am 7. September 2008 findet der vom VfL Tegel mitveranstaltete Mercedes-Benz Halbmarathon zum 10. Mal statt. Die Teilnehmerzahl überschreitet die Marke von 2 000 Läufern.
Am 19. Mai 2009 verstirbt das letzte Mitglied des damaligen MTV Tegel, der Ehrenpräsident Heinz Pollack im 97. Lebensjahr.
Zur Zeit setzt sich das Präsidium des wieder in ruhigem Fahrwasser dampfenden Großvereins wie folgt zusammen:
Präsident: Stefan Kolbe (TU)
Vizepräsident: Lutz Bachmann (TE)
Präsidiumsmitglied für Finanzen Wolf-Henner Schaarschmidt (JU)
Präsidiumsmitglieder für sportliche Belange: Bernd Jerke (TE) und Gabi Karber (TU)
Präsidiumsmitglied für Organisation: Udo Oelwein (LA)
Präsidiumsmitglied für Schriftführung und Presse: Hans Welge (RI).

Das erweiterte Präsidium des VfL Tegel im Jahr 2009.
Die heute über 3 000 Mitglieder des VfL Tegel 1891 e.V. betreiben ihren Sport in den 11 Abteilungen Handball, Judo, Kendo, Koronarsport, Leichtathletik, Ringen, Tanzen, Tennis, Tischtennis, Turnen (einschließlich Akrobatik für Kids, Badminton, Faustball, Prellball, Volleyball und Wassergymnastik) und Twirling sowie in über 50 verschiedenen Kurzzeitsportangeboten und setzen die am 4. September 1891 begründete sportliche Tradition unter dem alten Turner-Motto „frisch, fromm, fröhlich, frei“ engagiert fort.