Mit 216 aktiven Ringerinnen und Ringern aus 30 Vereinen erlebte der Tegeler Ringer Pfingstcup am Samstag, den 18. Mai seine 28. Auflage. Die japanische Botschaft, vertreten durch den Botschaftsrat Herrn Tatsuya MACHIDA und Bildungsattaché Herrn Noriyoshi MASUKO bekundeten gemeinsam mit den Sportlern, Kampfrichtern, Trainern, Eltern und Gästen die Forderung "Ringen muss olympisch bleiben". VfL Tegels Vizepräsident Lutz Bachmann wurde vom Finanzchef des VfL Tegel Wolf-Henner „Schaarschie“ Schaarschmidt bei der Betreuung der Botschaftsangehörigen unterstützt. Ehrenmitglied „Schaarschie“ hatte in seiner aktiven Zeit als Judoka japanisch gelernt und überraschte die Herren mit seinen Sprachkenntnissen. Eine weitere freudige Überraschung kam etwas später, denn ein Fernsehteam des rbb (Rundfunk Berlin Brandenburg) betrat die Halle, um mit einem Bericht vom 28. Tegeler Ringerfestival den Kampf der Ringer um Olympia zu unterstützen. In der Abendschau um 21: 45 wurde dann auch das Interview mit dem Tegeler Ringerchef gezeigt, in welchem Ehrenmitglied Manuel Fuentes prognostizierte, dass der Beschluss des IOC den olympischen Ringkampf ab 2020 nicht mehr im Programm haben zu wollen „stark wackelt.“
Vom VfL Tegel gingen bei dem internationalen Turnier 23 Aktive auf die 360quatrameter Ringermatten und gewannen 11 Medaillen. :
Gold: Jil Beckmann (42 kg), Felix Röhlke (46 kg) und Jan Weidemann (50 kg); Silber : Julika Haß (25 kg), Alina Tischer( 38 kg), Joshua Morodion (46 kg) und Isabel Lassahn (60 kg); Bronze: Tobias Wnuck (80 kg); Fabian Piel (28 kg), Hannah Boldt (38 kg) und Justyna Kowalewski (46 kg.
Bild: BM Finale 74 kg links: Jason Hill (rotes Trikot) vs Michael Martinke
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